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Zunächst gibt
es das so genannte Leid des Leidens. Dies ist die gröbste,
offensichtlichste Form: wenn nichts mehr richtig funktioniert, wenn man
krank ist, Freunde oder Familienangehörige sterben oder man aus anderen
Gründen unangenehme Zustände und Schmerzen erlebt. Stets präzise in seinen
Aussagen, hat Buddha dieses Leid weiter aufgeschlüsselt. So beinhaltet es
das Leid der Geburt, des Alterns, der Krankheit und des Sterbens; das Leid,
von Geliebten getrennt zu sein, Ungeliebtem zu begegnen, Gewünschtes nicht
zu erhalten und Erlangtes beschützen zu müssen. Darüber hinaus gibt es eine
zweite Form des Leids, die häufig mit Glück verwechselt wird |
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